Selbstsicher in die Prüfung gehen - Wege aus der Prüfungsangst

Die Symptome der Prüfungsangst bei Studierenden sind vielfältig: Sie äußern sich sowohl im Verschieben von Prüfungsterminen als auch in Form von körperlichen Beschwerden und Unruhezuständen bis hin zu Panikattacken und Blackouts. Die Ängste beeinträchtigen die kognitive Leistungsfähigkeit und behindern häufig den Studienabschluss.

Angst kann aber auch leistungssteigernde Wirkung haben, wenn wir lernen, produktiv mit ihr umzugehen: Wahrscheinlich überschätzen Sie die „Bedrohung“ durch Prüfung und Prüfer und unterschätzen Ihre eigenen Einflussmöglichkeiten. Im Workshop lernen Sie, Ihre Prüfungsangst zweckdienlich und lösungsorientiert einzusetzen. In der Gruppe kann es Ihnen gelingen, Ihre Einstellung zu ändern und Einsicht in die Entstehung Ihrer Probleme zu gewinnen. Darüber hinaus lernen Sie, Prüfungen gezielt und realistisch vorzubereiten. 

Gemeinsam mit den anderen Teilnehmer*innen können Sie Ihre Verhaltensmuster in der Prüfung kennen lernen (z.B. „negative Leitsätze“) und für sich effektivere Verhaltensweisen herausfinden.
Übungen zur Entspannung und Stärkung des eigenen Selbstbewusstseins können dazu beitragen, Ihren Angstpegel zu beeinflussen und Gelassenheit zu gewinnen. So können Sie als „Hauptakteur“ die Prüfung kreativ gestalten.

Wer versucht, die Angst als Herausforderung zu nehmen, hat den ersten Schritt schon getan!

Der nächste Prüfungsangst-Workshop findet statt am:

Sa., 28. November, 9-16 Uhr

Möchten Sie sich für diesen Workshop anmelden? Dann wenden Sie sich bitte an unser Sekretariat.

Einen guten Einstieg in die Thematik gibt z.B. der Leitfaden Prüfungen des PBS Oldenburg.

Portrait Frau Medicus-Rickers
Leitung: Elisabeth Medicus-Rickers
Nele Bachmann