Mehr studentisches Wohnen in Bremerhaven

Wissenschaftssenatorin Dr. Schilling, die STÄWOG und das Studierendenwerk Bremen unterzeichnen Vereinbarung.

Gemeinsam haben die Senatorin für Wissenschaft und Häfen, Dr. Claudia Schilling, der Geschäftsführer der Städtischen Wohnungsgesellschaft Bremerhaven mbH (STÄWOG), Sieghard Lückehe, und der Geschäftsführer des Studierendenwerkes Bremen, Hauke Kieschnick, am gestrigen Donnerstag (29. August) eine Vereinbarung über die „Bereitstellung und Belegung von Wohnheimplätzen“ unterzeichnet.

Aktuell entstehen in der Heinrichstraße 34 im Bremerhavener Goethequartier 26 Wohnheimplätze. Die Senatorin für Wissenschaft und Häfen, Dr. Claudia Schilling, zeigt sich erfreut über die Entwicklung: „Mit der Umsetzung des ‚Wissenschaftsplans 2025‘ visieren wir einen Aufwuchs auf 1.000 Studierende an der Hochschule Bremerhaven an. Mit dem sukzessiven Ausbau des studentischen Wohnens in Bremerhaven wollen wir zur Attraktivität und Stärkung des Studienstandorts beitragen. Hier sehen wir die STÄWOG als wichtige Partnerin an unserer Seite.“

Die neue Studierendenwohnanlage ist dabei nur eines der Projekte im Goethequartier. Nach einer umfangreichen Sanierung durch die STÄWOG konnte zum Beispiel im April 2018 das Kreativhaus in der Goethestraße 45 bezogen werden und mit dem Goethe Camp in unmittelbarer Nachbarschaft wurde ein Coworking Space für die Digitalszene in Bremerhaven geschaffen.

„Wir freuen uns über die Kooperation mit dem Studierendenwerk. Mit dem Neubau des Studierendenhauses in Bremerhaven-Lehe wird das Quartier und die Hochschule Bremerhaven gestärkt,“ sagt STÄWOG-Geschäftsführer Sieghard Lückehe.

Auch Hauke Kieschnick, Geschäftsführer des Studierendenwerks Bremen zeigt sich zufrieden: "Wir sind beeindruckt vom schnellen Baufortschritt der neuen Studierendenwohnanlage in Bremerhaven. Die Zusammenarbeit mit der STÄWOG läuft ausgezeichnet und wir freuen uns darauf, schon ab dem kommenden Jahr sehr attraktiven und bezahlbaren Wohnraum in Nähe der Hochschule Bremerhaven an die Studierenden vermitteln zu können. Solche Projekte an der richtigen Stelle und Größe sind, neben notwendigen Sanierungsinvestitionen in bestehende Wohnanlagen, die Basis einer sozialen Infrastruktur, durch die für viele Studierende ein Studium überhaupt erst möglich wird.“